Die nachfolgenden Bilder stammen von Jürgen Vajda, der im September 2009 auf dem
Oldtimer Treffen in Kirchheim Teck auf der Hahnweide zu Gast war.
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P 40 N Warhawk Baujahr: 1943 Motor: Allison V-1710-81, 1200PS Max. Abfluggewicht: 5171 kg Original aus New Zeeland, nachweislich 3 Abschüsse im Pazifik, gehört zur Sammlung Amicale Jean Baptiste Salis in La ferte Alais.
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| Kleiner David neben Goliath.
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| FW 190
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| Ein guter Tag zum Fliegen.
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North American P-51D "Mustang" Baujahr: 1950 Motor: Packard-Merlin V-1650-7, 12-Zylinder-V-Motor mit 1.649 HP (1.671 PS), 703 km/h auf 25.000 ft (7.620 m) Spannweite 11,28 m, Länge 9,82 m, Höhe 4,16 m Max. Abfluggewicht: 5.260 kg
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Polikarpov I-16 Rata Baujahr: 1939/40 Motor: Ash 62 IR, 1000 PS
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Spitfire Baujahr: 1944 Motor: Rolls Royce Max. Abfluggewicht: 4000 Kg
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| Ein paar Jets waren auch vor Ort.
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| Der Klappflügelmechanismus; vorzugsweise eingesetzt bei Flugzeugen auf Flugzeugträgern, zum platzsparenden Parken.
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Mitchell B 25 H Baujahr: 1944 Motor: 2x Wright Pr2600-13, je 1700 PS Abmessungen: 15,54m Spannweite Max. Abfluggewicht: 16350 kg
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Douglas AD-4N Skyraider Baujahr: 1946 Motor: Wright R3350 96 WA, 2700 PS Max. Abfluggewicht: 11340 kg Größter einmotoriger Jagdbomber nach WW2, konnte bis zu 5 Tonnen Bewaffnung mitführen, war in Korea und Vietnam eingesetzt.
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| Die Doppeldeckerflotte.
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Waco YKS-6 Baujahr: 1936 Motor: Jacobs R 755 B Radial, 275 PS Abmessungen: Spannweite 10m, Länge 7,65m, Höhe 3m Max. Abfluggewicht: 1472 kg Eingesetzt in den Seenlandschaften von Alaska als Ambulanzflugzeug auf Schwimmern in den 30er bis späten 50er Jahren zum Transport von Schwerverletzten und Toten. Zeitweise als Küstenpatrouille im Auftrag der US Army. Vollrestaurierung 1991. Überführung von Las Vegas nach München 1997.Ständig ausgestellt in der Flugwerft Schleissheim des Deutschen Museums auf dem Flugplatz Oberschleissheim.
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| Flugvorführungen waren selbstverständlich immer wieder mit dabei.
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Slepcev Storch MK 4 Baujahr: 1935/2003 Motor: Rotax 912 ULS, 98,5 PS Abmessungen: 9,84 x 6,91 x 2,15 m Max. Abfluggewicht: 600 kg Das Flugzeug ist ein Nachbau des bekannten Fieseler Storchs FI 156 (Baujahr 1935)im Massstab 70% der Originalgrösse. Replica Nachbau als Experimental 2000 bis 2003.
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Dornier Do 27 Baujahr: 1957 Motor: GO 480, 274PS Max. Abfluggewicht: 1570 kg Älteste fliegende Do 27.
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| Das Wetter war bombastisch und der Flugtag entsprechend gut besucht.
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| Die Antonov Doppeldecker konnte man für Rundflüge buchen.
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| Up'n away!
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| Hier noch ein älteres Schätzchen mit 5 Zylinder Sternmotor.
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| Flugvorführungen...
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| ...wie sie sich für einen Flugtag gehören.
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| Eine Liszunov Li-2 von 1946 mit 10.900 kg beim Start.
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| Die Spitfire beim Start.
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| Zwei JU-52 im Überflug.
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Me 163 BS Max. Abfluggewicht: 500 kg
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Bleriot XI model 1910 Baujahr: 1918 Motor: Gnome Omega, ca. 25 PS Spannweite 8,95 m, Länge 7,76 m, Höhe 2,53 m Max. Abfluggewicht: 360 Kg Die älteste Thulin-Bleriot die noch fliegt und mithin eines der ältesten noch flugbereiten Flugzeuge der Welt. "Herr Wright hat uns alle in der Hand" waren die Worte des Fliegers Bleriot, nachdem er 1908 Wilbur Wright in Le Mans fliegen sah. Der Grund für diese Aussage war die Erfindung Wrights, durch die Ver-windung der Tragflügel das Flugzeug um die Längs-achse zu steuern, was vom Ergebnis dem heutigen Querruder gleich kommt. Louis Bleriot war der erste Flugzeugkonstrukteur in Europa, der dieses Prinzip übernahm. Er baute so die Bleriot XI, den ersten modernen Eindecker. Am 25. Juli 1909 war er der erste Pilot, der mit seiner Maschine den Ärmelkanal überquerte. Die Bleriot XI sollte nicht nur durch die Überquerung des Ärmelkanals berühmt werden. Sie war auch das erste Flugzeug, das die Alpen überquerte sowie das erste Flugzeug, das vom Militär eingesetzt wurde und das erste Flugzeug das einen Looping fliegen konnte. Die Bleriot XI wurde bald das beliebteste Flugzeug seiner Zeit. Es wurde in großer Zahl, in verschiedenen Ländern gebaut und von vielen Luftwaffen im ersten Weltkrieg eingesetzt. Schweden war eines der Länder, das die Bleriot XI baute und zwischen 1913 und 1919 einsetzte.
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| Klappe(n) zu...
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| Vollverchromter Flieger - das hat was!
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| Auch hübsch anzusehen.
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| Auch mit dem Hubschrauber konnte man Rundflüge buchen.
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PZL106 AR Kruk Baujahr: 1978 Motor: 7-Zylinder-Sternmotor, 600 PS Abmessungen: 14,80m Spannweite Max. Abfluggewicht: 3000kg Bei der PZL 106 AR Kruk handelt es sich mittlerweile um das letzte fliegende Exemplar dieser Bauserie europaweit! Gleichzeitig ist die DDR-TAB auch das letzte Luftfahrzeug überhaupt, welches noch die Originalbemalung der alten „Interflug“ trägt und höchst offiziell auch die alte Kennung auf dem Rumpf tragen darf. |